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Hiking trails & Routes
Germany
Brandenburg
Potsdam-Mittelmark
Potsdam-Mittelmark
Rabenstein/Fläming

Mountain pig hiking trail - Hoher Fläming Nature Park

Moderate

4.8

(345)

1,097

hikers

Mountain pig hiking trail - Hoher Fläming Nature Park

03:50

14.6km

120m

Hiking

Moderate hike. Good fitness required. Mostly accessible paths. Sure-footedness required. The starting point of the route is right next to a parking lot.

Last updated: August 6, 2024

Tips

Your route passes through a protected area

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Naturpark Hoher Fläming

Waypoints

A

Start point

Parking

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1

218 m

Hoher Fläming Nature Park Center

Highlight • Rest Area

The Nature Park Center Hoher Fläming is located in an old outbuilding of the Rabenstein Castle. Since it was distilled until the 18th century, it is also known as the …

Translated by Google •

Tip by

2

1.17 km

Rabenstein Castle (Fläming)

Highlight • Castle

A little south of the village of Raben lies the high medieval Rabenstein Castle. The castle was built in the 13th century using fieldstone and was intended to control the …

Translated by Google •

Tip by

3

8.61 km

Planetal Nature Reserve (Hoher Fläming)

Highlight • Natural Monument

Very nice hiking trail, no forest highway.

Translated by Google •

Tip by

B

14.6 km

End point

Parking

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Way Types & Surfaces

Way Types

9.75 km

2.07 km

1.43 km

785 m

570 m

Surfaces

8.20 km

2.97 km

1.71 km

769 m

710 m

252 m

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Elevation

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Highest point (150 m)

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Moderate

4.8

1,097

Mountain pig hiking trail - Hoher Fläming Nature Park

03:50h

14.6km

120m

Trail Reviews

Maa
December 26, 2023, Bergmolchwanderweg

Mountain newt hiking trail in Hohen Fläming. Very easy hike, definitely recommended for anyone who wants to break in first. You only meet others around Rabenstein Castle. I was alone and undisturbed the rest of the way on Boxing Day.

Translated by Google

After reading Frank's recession for the hiking guide "Around Berlin", it occurred to me that it had actually been neglected in my library for too long 📚. Today with wonderful weather 🌞 the opportunity to change that. So thought and done. 🤔 Beautiful natural paths, a lot of forest and everything looked as if someone had sprinkled icing sugar over them with a sieve. ❄❄ A big recommendation to hike from me. 👍 At the Hoher Fläming Nature Park Center you have to decide in which direction you want to hike the mountain newt trail. Either you go directly through Rabenstein Castle or save it as a treat at the end. The NSG Planetal, which encompasses the natural course of the Plane stream from the source to Rädigke, is characterized by moor meadows, swamp forests and sedge meadows. The tarpaulin has a high water quality and a high oxygen and iron content. An important source of water in the otherwise rather dry Fläming. Unfortunately, the source could not really be located. You can't get lost on the Bergmolchwanderweg - which is a classic Rungweg - even without technical support. The path is completely marked with a blue pig on a white background. 👍🦎

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Today we went through the habitat of the mountain newt, the rarest amphibian in Brandenburg. We didn't see the newt because it was rare. Varied path, beautifully shady and swampy-moorland Planetal, moufflon enclosure without mouflons, informative boards along the way and even a little literature in the Fläming village of Rädigke. After a flying visit to Rabenstein Castle (courtyard open Sat and Sun and tower ascent possible, but wedding there today), the route ended where it began: at the nature park center in Raben, with red soda and strawberry cake. 😀🍓🍓🍓

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Easy hike, no sweat.🫡 The 'Nature Park Center Hoher Fläming' is amazing. It is very informative and particularly suitable for children who like to learn interactively. There are also many local products to buy in a separate sales room... if you want. The Rabenstein Castle was closed. There was no information about this on the relevant website.👎 We really enjoyed walking through the natural forests. Mushrooms?? - Endless. The world is soooo unfair.😪 We'll continue tomorrow.

Translated by Google

Wenn ich an den Naturpark Hoher Fläming denke, dann kommt mir gleich die Burg Rabenstein in den Sinn. Wie oft ich dort schon ins Mittelalter abgetaucht bin, kann ich nicht mehr zählen. An diesem Tag bin ich allerdings in Wanderausrüstung unterwegs, um den Bergmolch zu erkunden, der sich im Hohen Fläming sehr heimisch fühlt. Der kleine Molch liebt Gewässer, die kalt sind, wie im Gebirge und die Plane, die in Raben entspringt, bringt genau diese Qualität mit. Der Rundweg startet am Naturparkzentrum in Raben, dem ich gleich einen Besuch abstattete, um mir Kartenmaterial für die Tour zu besorgen. 👍🏻 Auf dem Tisch vor der alten Brennerei, in der sich das Zentrum befindet, stehen jede Menge Karten. Drinnen gibt es eine Ausstellung, die ich mir für nachher aufhebe, regionale Spezialitäten und Wanderkarten. PS: Ich kann die Knacker empfehlen, die sind der Hammer, liegen im Kühlschrank ganz oben. 😉 Jetzt aber los. 🔶Vor dem Start solltest du dir überlegen, ob du den Weg hoch zur Burg oder von oben runter gehen möchtest. So entscheidet sich, in welche Richtung du startest. Klar, dass ich zuerst zur Burg muss, Start für mich also links Richtung Rädigke und am Ende des Spielplatzes rechts zur Burg. Der kleine blaue Molch auf dem Wegweiser zeigt mir die Richtung. Ich folge damit nicht der Broschüre aber die Strecke rückwärts zu lesen ist wegen der guten Ausschilderung kein Problem. Durch einen wunderschönen, schon herbstlich angehauchten Wald, gelange ich an eine Holztreppe, die mich vorbei an Brunnen und Eiskeller auf den Steilen Hagen bringt. Dabei tauchen die Außenmauern der Burg langsam größer werdend durch das dichte Blättergewirr des Berges auf. Ihr wahres Ausmaß erkenne ich erst, als ich vor dem massiven etwa 30 Meter hohen Bergfried der zwischen 1209 und 1212 erbauten Burg stehe. Er ist aus Feldsteinen errichtet und grenzt an das zweistöckige Torhaus, welches ursprünglich 1250 erbaut und 1717 im Stil des Barock erweitert wurde. 🔶Die Geschichte der Burg steht in Kurzfassung an einer Tafel, die du am Eingang finden kannst. Am Bergried weiche ich kurz von der Bergmolchroute ab und umwandere die Außenmauer der Burg. Ein schmaler Weg führt um die Burg herum. Hier sind die 18 Pfeiler, die die 1,70m dicke Burgmauer stützen gut zu erkennen. Der Wehrgang ist leider nicht mehr erhalten. Etwa auf der Hälfte der Runde treffe ich auf einen Kobold aus Holz, zu dem es eine lustige, vielleicht auch wahre Geschichte gibt. 👻 Der Weg führt an einen weiteren Eingang, über eine Freitreppe geht es nach oben zu dem schmiedeeisernen Tor, welches ich verschlossen vorfinde. 🔶Die Öffnungszeiten der Burg und des Restaurants findest du auf der Homepage. Das Highlight an der hinteren Mauer ist allerdings der Abort, der hinter der Treppe oberhalb an der Mauer zu sehen ist. Sehr spannend wie das früher so vonstatten ging mit dem Geschäft. 😂💩 Der Weg führt leicht abenteuerlich am Hang weiter in den Wald, er ist gut zu laufen und ich tauche neben dem vorderen Hof wieder auf. Auch auf dem Vorhof der Burg, der öffentlich zugänglich ist, gibt es mehrere Gebäude. In der Scheune wartet an den Wochenenden der Burgladen auf Gäste. Es gibt Kaffee und allerhand Regionales. Leider ist das Backhaus geschlossen und die schöne Herberge steht ebenfalls leer. Im Außenbereich gibt es einige, unter Schutz gestellte, uralte Bäume zu bewundern. Der Bergmolchweg führt mich an der Falknerei vorbei, an einem Feld entlang und biegt dann rechts Richtung Rädigke ein. Ab hier laufe ich ansteigend durch den wunderschönen Wald, nehme einen Abzweig, der den Blick über eine Wiese freigibt mit und erreiche einen Wanderparkplatz mit Picknickplatz. Dieser Weg ist abwechslungsreich und so gut ausgeschildert, wie ich es selten erlebt habe in Brandenburg. Nächster Stopp ist der Riesenstein, ein großer Findling, der neben dem Weg im Wald liegt. In diesem Gebiet gibt es einige dieser großen Steine, die plötzlich in der Landschaft auftauchen. Natürlich erzählt man sich diverse Geschichten. Die Landschaft um den Riesenstein ist besonders schön, Farne, die jetzt eine goldene Farbe tragen, säumen den Waldweg. Ich liebe Farne zu jeder Jahreszeit. Der Weg führt nun direkt nach Rädigke, dem ältesten Dorf des Flämings und einem Nachbarort von Raben. Hier schaue ich mir den Gasthof Moritz an. Die Familie bewirtschaftet das ehemalige Lehnschulzengut seit ca. 350 Jahren. Der Hof ist einen Besuch wert, wunderschön hergerichtet, leckeres Essen steht auf der Karte, ein Taubenhaus in der Mitte zieht den Blick an, Ackergeräte sind ausgestellt, Bilder zeigen die Bewirtschaftung vergangener Jahre. Auf dem Hof kann man übernachten und im Ort gibt es einen schönen Campingplatz mit Waldfeeling. Vom Gasthof führt der Weg aus dem Ort über die Pferdebrücke unter der die Plane, das hiesige Flüsschen, leise gurgelnd dahin fließt. Bevor ich jedoch ins Plane Quellgebiet komme geht es bergan, über einen Feldweg, mit ollem Schotter. Der Anblick vom wilden Wein lenkt mich ab und schließlich schwenkt der Weg nach links auf einen Feldweg ein. 🔶Der Abzweig ist leicht zu übersehen. Langsam wechselt das Landschaftsbild, Feuchtwiesen ziehen sich linker Hand entlang, rechts der Wald. Die Vegetation ist üppig, Schilf, Farne, Sumpfgrasarten wechseln sich ab. Der Weg ist zum Teil abschüssig, feucht, schmal, ein Bohlensteg taucht auf. Ich komme dem Quellgebiet nahe. Die Plane hat keine definierte Quelle sondern dringt an vielen Stellen in einem Sumpfgebiet aus dem Boden. Mitten durch führt der Bohlensteg, ein schöner wurzeliger Waldweg und schließlich ein feuchter Graspfad. Die Landschaft wechselt erneut, es wird trocken, der Wald besteht aus Kiefern und der Waldweg führt mich tiefer hinein. Ich entdecke wieder eine Steininsel mit Türmchen. Ja, ich muss auch einen bauen, was solls. 🤷🏻‍♀️😂🤷🏻‍♀️. An einer Schutzhütte vorbei erreiche ich den Ort. Kurz davor biegt ein Wiesenweg links an einem Feld ein, er führt zur Bergmolchbadeanstalt. Ich bin den längeren Weg gegangen, weil ich dort keinen Hinweis gesehen habe. Die Bergmolchbadeanstalt ist ein umgebautes Freibadbecken, welches in Zeiten der DDR als Badeanstalt diente. Da sich der Bergmolch und andere Molche genau dieses Becken als Lebensraum auserkoren hatten wurde es bergmolchgerecht umgebaut. Sehr schöner Ort, Bänke, eine Obstwiese, ein Picknickplatz. Von hier laufe ich an der Straße zurück in den Ort, zum großen Parkplatz, wo mein Auto auf mich wartet. Ich kann euch diese Tour wirklich wärmstens empfehlen. Höhenmeter, die Burg, das Planetal, wirklich abwechslungsreich und gerade im Herbst in den schönsten Farben leuchtend. Vielen Dank für's dabei sein Tina

Today was almost a nature hike. First, we went through a typical German monoculture, a spruce forest 😉😁. Then, things became very diverse: mixed forest, floodplains, and marshland. The trail then led us across expansive, gently rolling meadows. We heard many different bird calls, even an oriole. Shortly before the end, a light drizzle began, and we finally passed the old Rabenstein Castle. We reached our car before the rain fully began.

Translated by Google

Once again in the “Hoher Fläming” nature park and another dream of a hiking trail. Natural paths, very varied, constantly new beautiful views and educational things along the way. Even the benches are just really well made (I think). The only small downer - you can clearly hear the A9 on parts of the route.

Translated by Google

Very nice hike through a nature reserve. You pass by Rabenstein Castle.

Translated by Google
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