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Altenkirchen
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Pizzeria Da Mario – Former Wied Bridge in Oberlahr loop from Oberlahr

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Pizzeria Da Mario – Former Wied Bridge in Oberlahr loop from Oberlahr

Easy

4.8

(19)

78

hikers

Pizzeria Da Mario – Former Wied Bridge in Oberlahr loop from Oberlahr

00:56

3.56km

30m

Hiking

Easy hike. Great for any fitness level. Easily-accessible paths. Suitable for all skill levels. The starting point of the route is accessible with public transport.

Last updated: July 6, 2026

Tips

Your route passes through a protected area

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Naturpark Rhein-Westerwald

Waypoints

A

Start point

Bus stop

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1

27 m

Pizzeria Da Mario

Highlight • Restaurant

The small pizzeria is located directly at the Bürdenbach Bruch bus stop and the sports field

Translated by Google •

Tip by

2

445 m

Unsere Wanderung beginnt am Parkplatz des Wohlfühlhotels Der Westerwald Treff. Wir ueberqueren die Straße nach Niedersteinebach in Richtung Burglahr zum Alten Bahndamm. Nach kurzer Wegstrecke passieren wir einen Bildstock mit einem Bildnis der Heiligen Maria mit dem Jesuskind. Wir wandern weiter in Richtung Westen, entlang der Wied und bleiben nach Querung des Zufahrtsweges weiter auf dem Alten Bahndamm . Auf halber Strecke passieren das Dorfgemeinschaftshaus der Gemeinde Burglahr am Alvensleven Stollen. Hier bietet sich eine kleine Rast an. Auf der Schautafel erfahren wir Interessantes aus der Bergbaugeschichte dieser Region. Nach unserer informativen Rast wandern weiter in Richtung Burglahr. Wir stoßen jetzt auf die Straße von Burglahr nach Peterslahr. Wir biegen links , in Richtung Burglahr, Ortsteil Heckerfeld ab. Auf der Teerstrasse wandern wir weiter in Richtung PETERSLAHR. Im Ortsteil Heckerfeld kommen wir an ein paar sehr gut erhaltenen und sehenswerten alten Westerwaelder Bauernhäuser vorbei. Wir bleiben auf der Straße, bis wir an die Abbiegung an der Garage mit der Nr. 5 kommen. Hier biegen wir halblinks ab auf den mit Westerwald Steigsymbol gekennzeichneten Weg. Jetzt ist ein wenig Kondition gefordert.Bei unserem Aufstieg kommen wir an so gen. #Pingen# vorbei.Was aussieht evtl. Bombentrichter, sind jedoch Zeichen aus frühzeitlicher Suche nach Eisenerz dem daraus resultierenden Übertageaäbau. Nachdem wir die Steigerung geschafft haben, erreichten wir den so gen. Bildstock. Der Legende nach hat hier ein Bergmann auf seinem Weg von der Schicht die Begegnung mit der verwunschenen Tochter Burghausen zur Lahr. Aber lesen Sie die traurige Geschichte doch selbst, denn hier bietet sich Gelegenheit zu einer längeren Pause. Nachdem wir uns gestärkt haben, wandern wir weiter auf dem mit W ausgezeichneten Westerwaldsteig, bis wir an eine Kreuzung kommen. Hier biegen wir scharf nach links ab und folgen diesem Weg, bis wir an eiin Hinweisschild mit dem Bergbausymbol kommen. Hier biegen wir scharf rechts in den etwas verwilderten Waldweg ab. Diesem folgen wir , bis wir auf einen weiteren Forstweg stoßen. Hier biegen wir rechts ab und bleiben auf diesem Weg , wo wir auch schon die ersten Häuser von Niedersteinebach erkennen können. Wir geh weiter in Richtung Seniorenpflegeheim . Unmittelbar nach Parkplatz des Pflegeheime biegen wir nach links ab in Richtung Grube Luise., eine ehemalige Grubensiedlung unter Kruppscher Verwaltung, mit alten Bergmannshäusern und einer Schule für die Kinder der ehemaligen Mitarbeiter. Heute werden die Gebäude als Freizeiteinrichtung und Schulungszentrum genutzt Nachdem wir das ehemalige Grubengelände verlassen haben, laufen wir durch den Ortsteil #Lammerichskaul#, der auch zur Grube Luise gehörte, mit zwei wunderschön restaurierten ehem. Grubenhäusern. Wir überqueren die Straße und biegen auf den mit dem Bergbausymbol gekennzeichneten Pfad. Diesem Pfad folgen wir, bis wir zum Stollenmund der ehemaligen Grube Lammerichskaul kommen. Eine Schautafel gibt uns interessante Informationen über den ehemaligen Erzabbau. Wir bleiben auf dem Pfad, entlang des Lahrbaches in Richtung Hotel, dass wir nach Ueberquerung einer kleinen Brücke, mit einer weiteren Schautafel zur Geschichte des Bergbaues, bereits schon erkennen können. Nachdem wir unser Wohlfühlhotel erreicht haben, belohnen wir uns mit einem Abschlussgetränk.

Tip by

3

1.04 km

Geschichte der "Wiedtalbahn" Linz (Rhein) – Flammersfeld

Der Bau der Strecke Linz (Rhein) – Flammersfeld geht auf die Initiative eines Altenkirchener Eisenbahnkomitees zurück, dass 1862 den Antrag für den Bau einer Verbindung von Au nach Wiesbaden beim zuständigen Minister von der Heydt stellte. Dieser Antrag enthielt auch den Vorschlag, mittels einer Zweigbahn von Altenkirchen nach Neuwied über das Wiedbachtal eine Abfuhr aus den Eisenerzgruben nahe Horhausen zur Sayner Hütte in Bendorf über die Schiene zu ermöglichen. Weitere Versuche scheiterten jedoch ebenfalls. Erst Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts konkretisierten sich die Planungen und am 06.06.1905 wurde per Gesetz der Bau einer Bahnlinie von Linz (Rhein) nach Seifen rechtskräftig. Aufgrund von Protesten des Landrates von Altenkirchen wurde die Streckenführung 1906 leicht geändert. Zugunsten einer neuen, am 02.10.1911 eröffneten Station Flammersfeld entfiel die Anbindung in Seifen, die sich nur mittels eines Kopfbahnhofes hätte realisieren lassen.

Der Bau der Bahnanlagen begann im April 1909 und zog sich aufgrund des schwierigen Untergrundes im Steilstreckenabschnitt Linz – Wiedmühle bis in den Herbst 1912. Die zunächst für den 01.08.1912 vorgesehene Inbetriebnahme muss verschoben werden, der Eröffnungszug mit 150 geladenen Gästen verkehrte am 30.09.1912 von Altenkirchen nach Linz.

Die Strecke verfügte bei Inbetriebnahme über vier Zahnstangenabschnitte (System Abt) zwischen Linz und St. Katharinen. Dort muss, zur Überwindung eines Bergrückens zwischen dem Rhein- und dem Wiedtal, auf einer Streckenlänge von 8,9 km ein Höhenunterschied von 296 Metern überwunden werden. Die größte Neigung auf dem genannten Abschnitt beträgt 1:17,5. Der betrieblich umständliche Zahnradbetrieb wurde wahrscheinlich 1927 eingestellt, da mittlerweile moderne Dampfloks verfügbar waren, die diese Steigungen im Adhäsionsbetrieb befahren konnten.

Im Zweiten Weltkrieg wurden zahlreiche Brücken gesprengt, am 14.02.1945 sorgte ein teilweise nach Fliegerbeschuss im Bahnhof Neustadt explodierter Munitionszug für größere Verwüstungen. Nach der Vollsperrung am 11.03.1945 wurde erst am 13.07.1945 ein erstes Teilstück (Linz – Vettelschoß) wieder in Betrieb genommen. Am 08.10.1945 erreichte ein erster Zug wieder die provisorisch eingerichtete Betriebsstelle Mettelshahn. Bis Flammersfeld verkehrte aufgrund von nicht vorhandenen Geldern kein Zug mehr, 1957 wurden die Gleise zwischen Mettelshahn und Flammersfeld demontiert. Die zunehmende Motorisierung sowie die 1949 eingeführte parallel Buslinie bedingten eine Einstellung des Personenverkehres im Mai 1960.

Quelle "Westerwälder Eisenbahn"

Tip by

4

1.48 km

The Wiedradweg is really beautiful! Not boring, but partly on forest paths, gravel paths, and roads. The Wied always more or less in view, bridges, tunnels, recommended!

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Tip by

5

1.79 km

Former Wied Bridge in Oberlahr

Highlight • Bridge

The former bridge over the Wied was completely demolished at this point and is currently being renewed. There is no longer any possibility for pedestrians to cross the Wied. Alternatives lead at the other end of Oberlahr or in Burglahr over the Wied.

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Tip by

6

3.06 km

Right next to the hunting lodge at Wied, this small village is somewhat hidden in the industrial area

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Tip by

7

3.21 km

The Wied Valley and Neustadt (Wied) were once characterized by ore and basalt mining. The 8.7 km long Wäller Tour Basalt and Non-Ferrous Metals, signposted as a GeoRoute of the Westerwald-Lahn-Taunus GEOPARK, takes you on a journey to trace the powerful volcanic forces that once formed the ridge above the Wied Valley and their subsequent commercial exploitation.

Further information on the region's geology and mining can be found at: wander-heimat.de/basalt-und-buntmetalle

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Tip by

B

3.56 km

End point

Bus stop

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Way Types & Surfaces

Way Types

2.85 km

350 m

320 m

Surfaces

1.31 km

1.31 km

750 m

< 100 m

< 100 m

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Elevation

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