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Cycle Path Along the B112 – Ostbahn Viaduct Kliestow loop from Lebus

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Cycle Path Along the B112 – Ostbahn Viaduct Kliestow loop from Lebus

Easy

4.6

(29)

105

riders

Cycle Path Along the B112 – Ostbahn Viaduct Kliestow loop from Lebus

01:55

31.9km

130m

Cycling

Easy bike ride. Great for any fitness level. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels. The starting point of the route is accessible with public transport.

Last updated: May 23, 2026

Waypoints

A

Start point

Bus stop

Get Directions

1

1.28 km

Cycle Path Along the B112

Highlight (Segment) • Cycleway

One of the few sections on the Oder-Neisse Cycle Path (D12) where you cycle along the road. Cycle path is good and has some distance to the road, so you can't complain!

Translated by Google •

Tip by

2

6.03 km

Fresh from the beekeeper at the Ragoser Mühle, machine also changes

Translated by Google •

Tip by

3

9.66 km

Die Sankt-Georg-Kirche ist eine evangelischeKirche in Frankfurt (Oder). Sie wurde als Ersatz für einen mittelalterlichen Vorgängerbau 1926–1928 errichtet und steht unter Denkmalschutz.

Über einen Neubau wurde zwischen der evangelischen Kirchengemeinde und der Stadt Frankfurt (Oder) bis 1925 verhandelt. Die Stadt verpflichtete sich, den Großteil der Baukosten zu übernehmen. Am 5. September 1926 fand die Grundsteinlegung am neuen Standort an der Nordseite der Bergstraße statt. Die Lennéstraße begrenzt das nach Norden ansteigende Hanggrundstück im Westen. Die aus der Bauflucht zurückgesetzte, von Rasenflächen sowie Wacholder und Eiben umgebene Kirche steht höher als die umgebende Wohnhausbebauung.

Die Kirche wurde nach Entwürfen des Berliner Architekten Curt Steinberg erbaut. Die Ausführung des in Material und Firmenwahl sehr ambitionierten Baus übernahm das Frankfurter Unternehmen Friedrich Paulke. Als Verblendsteine wurden Klinker der Ilse-Bergbau A.G. gewählt. Die Eisenarmierarbeiten führte Karl Kühn und die Thyssen A.G., Berlin, aus. Die Mosaiken und Farbverglasungen übernahmen die renommierten Werkstätten Puhl & Wagner – Gottfried Heinersdorff aus Berlin. Die Kunstmalerarbeiten stammen von Robert Sandfort, Berlin, der zuvor an der Frankfurter Hindenburgschule tätig war.

Am 1. April 1928 erfolgte die Kirchweihe, noch im selben Jahr wurde die Orgel der Orgelbauwerkstatt Sauer eingebaut.

Vor der Sankt-Georg-Kirche erhebt sich auf einer Säule eine Skulptur des Drachentöters Georg. An diesem von Curt Steinberg und Paul Bronischgeschaffenen, am 28. Juni 1929 geweihten Gefallenen-Denkmal sind 168 Namen von im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitglieder der Gemeinde eingraviert.

1990 erfolgte der Orgelneubau mit 27 Registern.[1]

Mit ihren 600 bis 650 Besucherplätzen ist die Sankt-Georg-Kirche die größte Kirche der evangelischen Kirchengemeinde Frankfurt (Oder). Regelmäßig finden kirchliche wie auch eine Reihe bedeutender Konzerte statt.

Baubeschreibung

Die Kirche ist ein Zentralbau im expressionistischen Stil mit ausgeschiedenem Südturm. Im Gegensatz zu traditionellen Kirchen mit frontalem Gegenüber von Altar und Bankreihen, ist die Sankt-Georg-Kirche eine Rundkirche. Der Altar wird dabei von Bankreihen umschlossen. Die Kuppel misst 15 Meter im Durchmesser bei einer maximalen Innenhöhe von 18 Meter.

Der Stahlbetonbau der Kirche mit klarem Baukörper wirkt durch die Verblendung mit dunkelroten Klinkern in breiter Farbvarietät monumental. Trotzdem ist die Kirche nicht sehr groß. Das kuppelförmige, zum Wandanschluss ausschwingende Dach ist mit dunklen Biberschwanzziegeln gedeckt. Eine schlanke Spitze krönt die Kuppel. Der vorgestellte, schlanke Turm ist von einem offenen, als Wetterschutz dienenden Umgang auf schmalen Stützen umgeben. Der Turm mit seiner quadratischen Grundfläche selbst wird durch schmale Eckvorlagen gestützt. Drei schmale Fenster gliedern die Ost-, Süd- und Westseite des Turms. Große Schallöffnungen kennzeichnen das Glockengeschoss. Darüber liegt ein zylindrischer Abschnitt mit Uhren in alle vier Himmelsrichtungen. Den Abschluss bildet eine sich zunächst schwungvoll verjüngende spitzkeglige Turmspitze, die von einer Kugel und einem Kreuz gekrönt ist.

Den Innenraum mit rundem Grundriss umgibt eine äußere Wandschale. Dazwischen befinden sich vier Treppen als Zugänge zu den Emporen. An der Südseite ist die Empore zweigeschossig. An der Nordseite umgreift die Mauerschale die wie eine Apsis wirkende Sakristei. Diese ist bis zum Dachansatz geführt und wird durch drei Achsen mit einer Reihe rechteckiger und darüber zwei Reihen großer ovaler Öffnungen gegliedert. Die Ost- und die Westwand gliedern schmale, durch breite Stützen getrennte und durch flache Lisenen eingefasste Fenster mit halbkreisförmigem oberen Abschluss. Die Kuppel ruht auf acht paarig angeordneten, in der Art von Bündelpfeilern gestalteten, klinkerummantelten Stützen mit Eisenträgerkern. Das Kuppelgewölbe ist kassettiert, die Kassetten sind mittig mit variierenden vergoldeten Phantasieornamenten versehen. Im Zentrum der Kuppel befindet sich eine verglast Lichtöffnung. Der Boden ist mit schwarzen und roten Fliesen belegt. Zwischen den Sitzreihen liegt Grätenparkett.

Ausstattung

In der gewölbten Turmvorhalle hängt ein sechsarmiger Bronzekronleuchter mit Löwenkopf und wildem Mann aus dem 17. Jahrhundert. Die verglaste Windfangtür ist in ihren Feldern mit in das mattierte Glas eingeschliffenen, teils vergoldeten christlichen Symbolen verziert. Über der Tür steht Psalm 84.12 „Gott der Herr ist Sonne und Schild“. An der zweigeschossigen Empore an der Südseite befindet sich ein Fenster mit der Darstellung des auferstandenen Christus. Es wurde von der Familie des Kommerzienrates Fritz Steinbock zur Erinnerung an ihren verstorbenen Sohn Ulrich gestiftet. Der Kanzelaltar von 1927 wurde von Carl Schilling, Berlin aus Travertin gestaltet. Er ist von vier Säulen gestützt und mit Mosaiken geschmückt. Die Taufe von 1927 aus Klinker mit mosaikverziertem Taufbecken stammt von Meckelburger, Berlin. Die vier Glocken wurden 1926 bis 1928 in der Vereinigte Stahlwerke A.G., Bochumer Verein aus Gussstahl geschaffen.

Tip by

4

12.1 km

Gronenfelde War Cemetery

Highlight • Historical Site

The war cemetery Gronenfelde near the present homecoming settlement in the Frankfurt district Gronenfelde is a burial ground for prisoners of war of the First World War. The prisoner of war cemetery existed from 1915 to 1922. Most of the buried soldiers were of Russian nationality, which led to the colloquial name "Russian cemetery".

Source and further information: de.wikipedia.org/wiki/Kriegsgräberstätte_Gronenfelde

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5

13.1 km

Ostbahn Viaduct Kliestow

Highlight • Bridge

You can drive along the railway embankment.

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6

13.9 km

Nice resting place on the district route around Frankfurt (Oder) in the district of Kliestow.
Nearby is the lovely church and the small parish hall.
More information: seenland-oderspree.de/Media/Touren/Ortteileroute-Frankfurt-Oder, tourismus-ffo.de/de/aktivitaeten/143047 and https: // de. wikipedia.org/wiki/Kliestow

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7

20.2 km

Low-energy house Wulkow

Highlight • Structure

Prototype of a low-energy house in Wulkow near Booßen.

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8

30.0 km

Steam Locomotive Mural in Lebus

Highlight • Monument

very detailed picture, even the front yard is designed appropriately

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B

31.9 km

End point

Bus stop

Loading

Way Types & Surfaces

Way Types

12.1 km

9.46 km

8.19 km

1.12 km

780 m

294 m

< 100 m

Surfaces

23.9 km

5.62 km

1.73 km

571 m

129 m

< 100 m

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Elevation

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