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Mountain bike trails in Kropstädter Heide traverse a landscape characterized by extensive forests and open heathland, offering a mix of natural surfaces suitable for cycling. The region features gently rolling terrain with modest elevation changes, making it accessible for various skill levels. Trails often lead through wooded areas and connect to points of interest, providing a diverse outdoor experience. The highest point in the immediate vicinity is Michelsberg at 188 meters, classifying it as a hill.
Last updated: June 27, 2026
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Moderate mountain bike ride. Good fitness required. Advanced riding skills necessary.
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Moderate mountain bike ride. Good fitness required. Advanced riding skills necessary.

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Moderate mountain bike ride. Good fitness required. Advanced riding skills necessary.
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Moderate mountain bike ride. Good fitness required. Advanced riding skills necessary.
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Easy mountain bike ride. Great for any fitness level. Suitable for all skill levels.
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Die Schlosskirche, auch Kirche der Reformation, ist eine evangelische Kirche in Lutherstadt Wittenberg und seit 1996 UNESCO-Welterbestätte.Sie gilt als Ausgangspunkt der Reformation, nachdem am 31. Oktober 1517 Martin Luther von hier aus seine 95 lateinischen Disputationsthesen verbreitet hatte. Sie gehört zu den Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg. Das erste Schloss an heutiger Stelle und mit ihm die früheste Schlosskirche, die Kapelle aller Heiligen, wurde um 1340 von dem askanischen Herzog Rudolf I. gebaut. Am 6. Mai 1346 wurde die Stiftung „Allerheiligen“ errichtet, die sich im neu errichteten askanischen Schloss befand. Die von Rudolf I. gestiftete Kapelle „Aller Heiligen“ wurde darin dem direkten Recht des römischen Stuhls unterstellt. Am 24. Februar 1361 stattete Herzog Rudolf II. die „allen Heiligen“ gestiftete Kapelle mit Einkommen aus, gab ihr Statuten und regelte ihre Gottesdienstordnung. Diese Regelungen galten auch unter den nachfolgenden Herrschern. 1400 wurden auf Weisung des Papstes Bonifatius IX. die Stadtkirche St. Marien und die Marienkapelle auf dem Apollensberg der Schlosskirche unterstellt. 1490 bis 1515 ließ Friedrich der Weise das gesamte Schloss neu errichten, beginnend mit dem Süd- und dem Westflügel. Erst ab 1496 wurde von Konrad Pflüger die Schlosskirche als Nordflügel angefügt, wo erst fünf Jahre nach der Kirchweihe (17. Januar 1503) die Wölbarbeiten vollendet waren. Seitdem bildet die Schlosskirche den Nordflügel. Friedrich der Weise legte darin eine umfangreiche Reliquiensammlung an, die Wallfahrer von weither anzog, und stattete sie entsprechend aufwändig aus. Viele der über 19.000 „Heiltümer“ (Reliquien) mit dem Gegenwert von rund zwei Millionen Jahren Ablass fanden ihren Platz auf den 16 Altären der schmalen Dreiseiten-Empore, von wo aus auch ihre „Weisung“ (Präsentation) geschah. Nach der Gründung der Wittenberger Universität Leucorea im Jahr 1502 wurde ihr die Schlosskirche 1507 als Universitätskirche beigestellt; dadurch entwickelte die Kirche sich zur akademischen Weihestätte. Hier erhielten die Studenten ihre Promotionen, hier hielt Philipp Melanchthon seine berühmte Antrittsrede, es wurden Andachten in der Kirche durchgeführt, und die akademischen Würdenträger der Universität wurden hier beigesetzt. Einige dieser Würdenträger sind heute noch an den Mauern in ihren Epitaphen zu erkennen. Das Hauptportal, damals aus Holz, wurde von den Universitätsangehörigen zum Anheften von Informationen genutzt. Martin Luther, Konventuale des Augustinerklosters und Theologieprofessor, soll hier am 31. Oktober 1517, dem Vorabend des Patronatstags der Schlosskirche, seine 95 Thesen angeschlagen haben, um zur Disputation über den Ablasshandel aufzufordern. Das war der Auslöser der Reformation. Ob der Thesenanschlag tatsächlich in dieser Form stattgefunden hat, ist umstritten. Nachgewiesen ist, dass Luther die Thesen an dem Tag handschriftlich an zwei Bischöfe und in der Folgezeit an weitere Theologen versandte. 1525 wurde Friedrich der Weise in der Schlosskirche begraben. Im selben Jahr wurde der lutherische Gottesdienst in der Kirche eingeführt. 1546 erhielt Martin Luther, 1560 Philipp Melanchthon sein Grab in der Schlosskirche. Im Siebenjährigen Krieg brannte 1760 die Kirche aus. Die Innenausstattung ging großteils verloren, der Außenbau wurde bis 1770 verändert wieder aufgebaut. Dabei wurde der Schlossturm zum Kirchturm umgebaut. Neue Schäden vor allem am Turm erlitt die Kirche 1814 durch die Erstürmung Wittenbergs während der Befreiungskriege. Dabei sind die größten Teile der Inneneinrichtung der Kirche mit ihren wertvollen Kunstwerken und Reliquien verlorengegangen. Einzig erhalten sind die Kunstdenkmäler aus Metall, im Besonderen das Grabmal Friedrich des Weisen, das der bekannte Bronzegießer Peter Vischer in Nürnberg 1527 erschuf. 1815 kam Wittenberg nach dem Wiener Kongress zu Preußen. Nachdem die Wittenberger Universität 1817 nach Halle (Saale) verlegt worden war, wurde die Schloss- und Universitätskirche dem neugegründeten Evangelischen Predigerseminar[7] zur Nutzung übergeben. Anstelle der 1760 verbrannten hölzernen Thesentür stiftete der Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. die in Bronze gegossene Thesentür zum 375. Geburtstag Martin Luthers am 10. November 1858 mit einer Einweihungszeremonie. Anlässlich von Martin Luthers 400. Geburtstag 1883 begann unter Leitung von Friedrich Adler ein tiefgreifender Umbau der Kirche im neugotischen Stil als „Denkmal der Reformation“, der 1892 abgeschlossen war. Dabei wurde ihr innerer Kern vollkommen neu nach historischen Aufzeichnungen gestaltet und die Haube des Schlosskirchturms neu errichtet. Am 31. Oktober 1892 wurde die umgestaltete Kirche in Anwesenheit Kaiser Wilhelms II. und im Rahmen eines historischen Festzugsneu geweiht. Im Jahr 1949 wurde die Schlosskirchengemeinde gegründet, um der Kirche neben dem Predigerseminar eine eigene Gemeinde zuzuordnen. Anlässlich der 500-Jahr-Feier des Geburtstages von Martin Luther 1983 wurden in der Schlosskirche zwölf Glasfenster mit den Porträts der dreizehn wichtigsten Reformatorenschüler Luthers eingeweiht. Der Lutherische Weltbund hatte damit die Hallenser Künstlerin Renate Brömme beauftragt, die die Glasmalereien in einem adaptiv zeitlosen Stil anfertigte. Von 1978 bis 1992 wirkte an dieser Kirche der Prediger Friedrich Schorlemmer, der mit der Aktion des symbolischen Umschmiedens eines Schwertes zu einer Pflugschar – einem Hoffnungszeichen der DDR-Friedensbewegung – international bekannt wurde. 1999/2000 wurde der Dachstuhl saniert und das Dach nach dem Vorbild von 1892 neu gedeckt. Mit Blick auf das 500. Jubiläum des Thesenanschlags 2017 erfolgte eine umfassende Sanierung des Gotteshauses. Sie kostete rund 8,2 Millionen Euro. Am 2. Oktober 2016 erhielt die Schlosskirche von der dänischen Königin Margrethe II. einen von ihr entworfenen Altarbehang als königliches Gastgeschenk zur Wiedereröffnung nach der Restauration. Quelle Wikipedia
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If you are lucky, cherries will still be hanging at a height within reach
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This section has now been covered with a wonderfully smooth bitumen surface and leaves nothing to be desired.
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Founded in 1336 by Duke Rudolf I of Saxony-Wittenberg, the Hospital of the Holy Spirit is a historic cultural monument in Zahna. Originally built as a care institution, the hospital faced multiple reconstructions due to fires, particularly in 1547 and 1637 during times of conflict. 🏛️ Architectural Highlights: 1754: The current Bohemian Baroque-style hospital building was constructed. 1878: A collegiate chapel was added. 1906-1907: The institution was expanded to its present form. 💡 Did you know? This site once served as a nursing home, continuing its charitable mission until 1997. Today, the foundation upholds its legacy of elderly care. 📜 Heritage Status: Registered as a monument of Saxony-Anhalt (No. 094 36087), with the chapel designated as a sub-object
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Bring something to eat with you
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Since June 2024, instead of the obligatory Ratskeller, the Café im Ratshaus has been located in the town hall. Here you can get small snacks, coffee, ice cream and cake.
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beautiful sculpture park with a well-maintained rest hut.
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The mountain bike trails in Kropstädter Heide traverse a varied landscape, primarily characterized by extensive forests and open heathland. You'll find a mix of natural surfaces and gently rolling terrain with modest elevation changes. The highest point in the immediate vicinity is Michelsberg at 188 meters, offering some climbs but generally accessible routes.
Yes, Kropstädter Heide offers several trails suitable for beginners. There are 6 easy routes, such as the Wooden Shelter Rest Area – Olontrumont Rest Area loop from Bülzig, which covers 29.2 km with minimal elevation gain. These routes are great for those new to mountain biking or looking for a relaxed ride.
The mountain bike trails in Kropstädter Heide are highly rated by the komoot community, with an average score of 4.9 stars from 8 reviews. Reviewers often praise the diverse natural surroundings, the mix of forest and heathland, and the well-maintained paths that cater to various skill levels.
Yes, many of the mountain bike routes in Kropstädter Heide are designed as loops, allowing you to start and finish at the same point. An example is the Europaradweg R1 Rest Area – Michelsberg (188 m) loop from Wüstemark, a moderate 27.6 km trail that includes a climb to Michelsberg hill.
Yes, the region offers leisurely cycling routes that are suitable for families, particularly on flatter trails through the heathland areas. The diverse landscape and presence of a children's adventure playground within the forest make it appealing for families with younger visitors.
While mountain biking in Kropstädter Heide, you can experience diverse natural surroundings including heathland, moors, and extensive forests. Some routes, like the Castle Church of Wittenberg – Luther House, Wittenberg loop from Mochau, combine natural trails with cultural landmarks in the wider Wittenberg area. The Michelsberg (188 m) is also a prominent feature on several routes.
While many routes are designed for day trips, some trails offer significant distances. For example, the Bridge on the Molch Trail – Rabenstein Castle (Fläming) loop from Zahna is a moderate 57.2 km route, providing a longer adventure through the region.
The duration of mountain bike tours varies depending on the route length and your pace. Many moderate routes, such as the 32.6 km Michelsberg (188 m) – Wooden Shelter Rest Area loop from Wüstemark, can typically be completed in about 2 hours 23 minutes. Shorter, easy routes will take less time, while longer routes can extend to 4-5 hours.
While the majority of trails are easy to moderate, there is at least one difficult route available for more experienced riders. The region's varied terrain, including some climbs to points like Michelsberg, offers challenges for those seeking a more demanding ride.
The Heideterrasse region, which encompasses areas like Kropstädter Heide, offers amenities such as idyllically situated outdoor pools in nearby Hilden and Solingen for a refreshing break. While specific cafes or pubs directly on the trails are not detailed, these nearby towns provide options for refreshments and accommodation.
The diverse natural surroundings of Kropstädter Heide make it enjoyable for mountain biking across multiple seasons. Spring and autumn offer pleasant temperatures and beautiful scenery, while summer allows for longer days and the option to combine your ride with a visit to an outdoor pool. Winter mountain biking is also possible, though conditions may vary.


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